Hans Heinrich Bruch

Hans Heinrich Bruch

* 03.05.1947
† 30.10.2017 in Schönebeck
Erstellt von Saarbrücker Zeitung
Angelegt am 10.11.2017
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Neueste Einträge (57)

Gedenkkerze

Ursula Bruch

Entzündet am 07.03.2025 um 13:55 Uhr

Fräulein Szilla

Zu Füßen eines grauen Steins
erblüht der meeresblaue Stern.
Im frühen Jahr, so Ende März
erfreut er unser müdes Herz.

Von Winterstürmen kalt umtobt,
erwarten wir ein kleines Zeichen
des neuen Lebens der Natur
und sei's ein blaues Blümchen nur.

 

@U.B.

Gedenkkerze

Ursula Bruch

Entzündet am 11.12.2024 um 08:22 Uhr

Ich schick dir einen Weihnachtsstern,


er blüht so rot und schön, wie unsre Liebe war.
So viele Jahre bist du von mir schon fern,
ich seh dich lächeln vor dem Traualtar.

Leb wohl, wo du jetzt bist, beschütze mich,
so wie ich dich mit unserer Erinnerung,
die nichts und niemand löschen kann.

Ein Licht brennt in der Dämmerung.

 
©Ursula Bruch

Gedenkkerze

Ursula Bruch

Entzündet am 30.10.2024 um 07:22 Uhr

Was ist schon Zeit,
 

wenn alle Tage gleich sind,
wenn Sonne sich
mit Schnee vermischt
und Mond in allen Nächten
sich verbirgt und hell sich zeigt:
Ich denk an dich

zu jeder Zeit.

Gedenkkerze

Ursula Bruch

Entzündet am 03.07.2024 um 10:00 Uhr

Als die Nacht versank, der Morgen graute,
blieben auch die Träume ungeträumt,
und als die Sonne durch die Wolken schaute,
wusste ich, ich habe nichts versäumt,

denn du bist bei mir, bleibst ein Leben lang,
wenn auch nur in Bildern und im Herz.
Durch deine Nähe ist mir nichts mehr bang
und kleiner wird der unsagbare Schmerz.

Das alles sage ich mir tausendmal am Tag!
Doch Himmel und die Wolken wissen mehr,
und niemand da, den ich noch fragen mag:
Meine Seele bleibt für immer schwer.

© U.B.

Gedenkkerze

Ursula Bruch

Entzündet am 03.06.2024 um 09:32 Uhr

In Gedanken

Ich geh den schmalen Wiesenweg
 hin zu des Waldes Kiefernwand,
 wo einst die alte Holzbank stand.
 Mein Fuß betritt den Brückensteg,
 der wild verwuchert ist am Rand.
 Das kleine Flüsschen fließt nicht mehr,
 die Wasserrinne ist längst leer.


 Ich schreite langsam Schritt für Schritt
 und die Erinnerung geht mit.
 Was bleibt mir noch, so frag ich mich,
 lässt mich das Leben jetzt im Stich?
 Noch atme ich die reine Luft
 und des Daseins herben Duft,
 wenn ich auch schwere Zeiten litt.

© Ursula Bruch

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